Klassische Meditationen fordern oft dazu auf, einfach stillzusitzen und alle Gedanken oder Gefühle unkommentiert vorbeiziehen zu lassen. Für ein gestresstes oder überfordertes Nervensystem kann diese plötzliche Stille jedoch sehr unangenehm sein, weil intensive Gefühle oder eine innere Leere übermächtig werden können. Eine traumasensible Meditation nimmt hierauf Rücksicht. Du wirst in jedem Moment ganz sanft angeleitet, wir behalten die Orientierung im Raum bei, passen die Haltung an dein Wohlbefinden an und nutzen den Körper als sicheren Anker. Es gibt hier kein „Richtig“ oder „Falsch“ – die Übung passt sich dir an, nicht du der Übung.

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